31.08.2014: MPS Speyer

Der Tag begann für mich schon sehr früh: Um 5 Uhr morgens „klingelte“ mein Handy-Wecker und schmiss mich aus dem Bett der Ferienwohnung in Jülich, wo ich mit Laudii, Kyra und Ian wohnte, war doch Elmsfeuer am vorherigen Tag noch beim Pirates Festival im Brückenkopfpark.

 

Nachdem ich im Bad war, zog ich mir meine Gewandung an und ging in die Küche, um erst einmal in aller Ruhe zu frühstücken.

 

Gegen 7 Uhr ging ich mit meinem Gepäck nach draußen, um dort ein Taxi zum Bahnhof zu rufen. Natürlich kam ich mal wieder viiiiiel zu früh am Bahnhof an, sodass ich dort noch eine gute halbe Stunde auf den Zug (welcher übrigens der erste Zug am Tag war) zu warten, welcher um 7:43 abfahren sollte, was er wenigstens auch pünktlich tat. Die Fahrt nach Speyer verlief ohne größere Probleme, sodass ich gegen 11:32 in Speyer ankam. Gemeinsam mit meinem Freund, welcher mich am Bahnhof abgeholt hat, lief ich die Strecke zum MPS-Gelände, um dort meine Reisetasche erst einmal schnellstmöglich zur Bühne von Elmsfeuer zu schleppen. Glücklicherweise konnten wir unsere Sachen dort bei den Piraten im Backstage unterbringen (noch einmal ein ganz großes Dankeschön an die euch!), sodass wir auch ohne Bedenken in aller Ruhe übers Gelände schlendern konnten.

 

Nach dem 1. Gig schloss sich uns ein Bekannter an und zu dritt verbrachten wir einen sehr schönen und durchaus auch lustigen Tag. Es wurde gelacht, gesungen, getanzt, gequatscht und mein Freund holte sich die ein oder anderen Autogramme (u.a. durften auch Elmsfeuer auf seiner E-Gitarre unterschreiben, was ich irgendwie toll fand).

 

Zwischendrin gingen wir noch rüber zur Gauklerbühne, da wir wenigstens ein Konzert von Metusa sehen/hören wollten. Nach diesem Konzert gingen wir runter zu deren Merchandise-Stand, um die Gruppe und auch die „Metusiasten“, also den Metusa-Fanclub, zu begrüßen. Es waren viele für mich bekannte Gesichter dabei und ich habe mich gefreut, so viele mir bekannte Leute wiedersehen zu können.

 

Anschließend gingen wir wieder zurück zu Elmsfeuer, um deren Nachmittagskonzert mitzumachen. Hach, die Stimmung vor und auch auf der Bühne war einfach wieder richtig klasse. Es wurde natürlich auch wieder eine Polonäse beim „Seeräuberleyd“ gemacht.

 

Eines der Highlights für mich war allerdings die „Ice Bucket Challenge“ von Dominik, dem Mann von Anni, welche er direkt vor der Bühne gemacht hat. Mein Freund und unser Bekannter haben ihm einen Kübel Wasser übergegossen, welchen sie vorher bei einer der MPS-Theken organisiert haben, und ich hatte die Aufgabe, das ganze auf Video aufzunehmen. War durchaus sehr lustig. *lach*

 

Beim (eigentlich) letzten Lied des Konzertes, welches natürlich wieder „Weltenrand“ war, haben wir zu dritt angefangen, eine „Schunkelreihe“ zu bilden, die nach und nach stetig wuchs und ich glaube, wir haben an dem Nachmittag die bisher längste „Schunkelreihe“ vor der Elmsfeuer-Bühne hinbekommen, die wir je hatten (berichtigt mich, wenn ich falsch liege).

 

Nach dem Nachmittagskonzert von Elmsfeuer holten wir uns dann unsere Sachen und schlenderten in aller Ruhe über den Markt in Richtung Ausgang. Auf dem Weg kamen wir wieder an der Metusa-Bühne vorbei, wo ich mich noch bei einigen Leuten verabschiedete. Zudem hat sich mein Freund noch einen Trinkschlauch geholt und wir haben uns bei Beerenweine noch das ein oder andere Getränk für den Abend gegönnt.

 

Dann gings leider auch schon in Richtung Bahnhof.

 

Fazit: Trotz zeitweiligem Regen war es ein sehr schöner und gelungener Tag und wir haben wieder einen Deckschrubber mehr an Bord. *grins*

 

(Bericht von Wa-hya)